ANZEIGE Deine Regelschmerzen müssen ernst genommen werden. Lindert Regelschmerzen und Krämpfe. Wirkt bis zu 12 Stunden. Wir nehmen jeden Schmerz ernst. J e t z t b e s t e l l e n Dolormin® für Frauen bei Menstruationsbeschwerden mit Naproxen Wirkstoff: Naproxen. Zusammensetzung: Arzneil. wirks. Bestandt.: 1 Tbl. enth.: 250 mg Naproxen. Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat (70 mg Lactose (wasser- frei)), vorverkleisterte Stärke (Mais), Povidon (K 30), Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Chinolingelb (E 104), H2O ger. Anwendungsgebiete: Schmerzhafte Beschw. währ. d. Regelblutung (primäre Dysmenorrhoe). Für Mädchen ab 12 J. u. Frauen. Warnhinweise: Enth. Lactose. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Gegenanzeigen: Überempfindlichk. geg. Naproxen od. sonst. Bestandt.; Asthmaanfälle, Nasenschleimhaut- entzünd. /-schwellungen od. Hautreakt. nach d. Einnahme v. ASS od. and. NSAR in d. Vergangenheit; ungeklärte Blutbildungsstör.; Magen- od. Darmgeschwüre od. Ma- gen-Darmblutungen (jeweils auch in d. Anamnese); gastrointest. Blutungen od. Perforation im Zusammenh. m. einer vorherig. Therap. m. NSAR; zerebrovaskuläre od. and. aktive Blutungen; schwere Leber- od. Nierenfunktionsstör., schwere Herzinsuffizienz; Schwangerschaft im letzten Drittel; Kdr. < 12 J. Nebenwirkungen: Am häu- figsten: NW d. Verdauungstraktes wie peptische Ulcera, Perforationen od. Blutungen, manchmal tödlich, insbes. b. älteren Pat., Übelk., Erbrechen, Diarrhö, Blähungen, Verstopf., Verdauungsbeschw., abdom. Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulcerative Stomatitis, Verschlimmerung v. Colitis ulcerosa u. Morbus Crohn. Weniger häufig: Gastritis; insbes. d. Risiko für d. Auftreten v. Magen-Darm-Blutungen ist abh. v. Dosisbereich u. Anwendungsdauer; Ödeme, Bluthochdruck u. Herzinsuffizienz; geringfügig erhöhtes Risiko v. arteriellen thrombotischen Ereignissen (zum Beispiel Herzinfarkt u. Schlaganfall). Häufig: Zentralnervöse Stör. wie Kopfschmerzen od. Schwindel; Magen-Darm-Beschw. wie Übelk., Sodbrennen, Magenschmerzen. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreakt. m. Exanthem, Pruritus, Purpura od. Ekchy- mosen, angioneurotisches Ödem; Schlaflosigk., Erregung, Reizbark., Müdigk.; Sehstör.; Völlegefühl, Obstipation od. Diarrhö; gastrointest. Ulcera, u. U. m. Blutungen, Hämatemesis, Meläna u. Durchbruch; Pruritus; Vermind. d. Harnausscheidung; Ausbild. v. Ödemen. Selten: Erbrechen, Stomatitis; Leberfunktionsstör.; erhöhte Licht- empfindlichkeit. Sehr selten: Sympt. einer aseptischen Meningitis m. starken Kopfschmerzen, Übelk., Erbrechen, Fieber, Nackensteifigk. od. Bewusstseinstrübung (prädisponiert: Pat. m. Autoimmunerkr. [SLE, mixed connective tissue disease]); Verschlecht. infektiöser Entzünd. (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) ggf. im Zusammenh. m. d. Wirkmechanismus d. NSAR. Wenn währ. d. Anw. Zeichen einer Infektion neu auftreten od. sich verschlimmern, wird d. Pat. empfohlen, unverzügl. d. Arzt aufzusuchen. Ggf. Indikation für antiinfektiöse / antibiotische Therap.; Stör. d. Blutbildung (Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranu- lozytose), erste mögl. Anzeichen: Fieber, Halsschmerzen, oberflächl. Wunden im Mund, grippeart. Beschw., starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten u. Hautblutungen; hämolytische Anämie; b. Langzeittherap. regelmäß. Kontrolle d. Blutbildes; Asthmaanfälle (evtl. m. Blutdruckabfall); Bronchospasmen; eosinophile Pneumonie; schwere allg. Überempfindlichkeitsreakt.; mögl. Anzeichen: Gesichts-, Zungen- u. Kehlkopfödeme (m. Einengung d. Luftwege), Atemnot, Tachykardie, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohl. Schock; Tinnitus; Hörstör.; Herzinsuffizienz; Hypertonie; Ösophagusläsionen; Beschw. im Unterbauch (z. B. blutende Colitiden od. Verstärkung eines M. Crohn / einer Colitis ulcerosa); Leberschäden, insb. b. Langzeittherap.; Alopezie (meist reversibel); Pseudoporphyrie; bullöse Hautreakt. wie Stevens-John- son-Syndrom u. tox. epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), schwere Hautreakt. wie z. B. Erythema exsudativum multiforme; Nierenschäden (Papillennekrosen), insbes. b. Langzeittherap.; Hyperurikämie; periphere Ödeme, besonders b. Pat. m. Hypertonie od. Niereninsuffizienz; akutes Nierenversagen, nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis; b. Langzeittherap. Kontrolle d. Nierenfunktion. Nicht bekannt: Fixes Arzneimittelexanthem, Arzneimittelreakt. m. Eosinophilie u. systemischen Sympt. (DRESS). Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 11/2024